Transsexuell auf Antrag

Published Date: November 10th, 2006
Category: Transgender, Transsexualität, Transsexuell |

Der US-Bundestaat NewYork will demnächst den Geschlechtswechsel ohne Operation amtlich anerkennen. Die Gesundheitsverwaltung arbeitet derzeit an einer Neuregelung, nach der auf amtlichen Dokumenten das von den Betroffenen gewünschte Geschlecht eingetragen werden kann, selbst wenn zuvor kein entsprechender operativer Eingriff vorgenommen wurde.

Die Frage der Geschlechtsidentität soll damit, ungeachtet der biologischen Merkmale, zu einem Recht der persönlichen Wahl werden. Voraussetzung ist eine Bescheinigung des Arztes, daß der Identitätswechsel dauerhaft ist und eine zweijährige Probezeit in der nachweislich bereits ein Leben in dem angestrebten Geschlecht geführt wurde.

Übergangsregelung

Wenn die betroffene Person nachweisen kann, dass schon zwei Jahre lang unter der entsprechenden Geschlechtszugehörigkeit gelebt hat, würde die Verwaltung auch nachträglich eine dem gewünschten Geschlecht entsprechende Geburtsurkunde ausstellen.



Transsexuellengesetz in Spanien

Published Date: November 10th, 2006
Category: Transgender, Transsexualität, Transsexuell |

Das spanische Abgeordnetenhaus hat ein fortschrittliches Transsexuellengesetz verabschiedet, nach dem Transsexuelle ihr Geschlecht in offiziellen Dokumenten leichter ändern können. Es muss noch vom Senat bestätigt werden.

Danach können erwachsene Menschen ihr Geschlecht ändern lassen, wenn ihnen ein Arzt bestätigt, transsexuell zu sein und sie sich zwei Jahre in Hormonbehandlung befunden haben. Für Patienten, denen das aufgrund eines schlechten Gesundheitszustandes oder des Alters nicht möglich ist, gibt es Ausnahmeregelungen.

Dieser Entwurf wurde von der sozialistischen Regierung in Madrid, gegen den Widerstand der konservativen Partei beschlossen. “Das ist das fortschrittlichste Gesetz der Welt”, freut sich die transsexuelle Aktivistin und Sozialistin

Carla Antonelli

Carla Antonelli.

Mit dem Gesetz will die Regierung die spanische Gesellschaft weiter liberalisieren.
Bisher haben die Sozialisten unter Premierminister José Luis Rodríguez Zapatero bereits die Ehe für Schwule und Lesben geöffnet und Scheidungen erleichtert.



Miss International Queen 2006

Published Date: October 30th, 2006
Category: Berühmte Transgender |

Erica Andrews ist die neue Miss International Queen 2006

Die 38-jährige Mexikanerin Erica Andrews ist seit dem 29. Oktober die schönste Transsexuelle der Welt.

Erica Andrews

An dem Wettbewerb nahmen 23 Schönheiten aus aller Welt teil.

Miss International Queen 2006

Beim Wettbewerb um “Miss International Queen 2006″ im thailändischen Pattaya stach sie Patricia Montrecarlo von den Philippinen und die thailändische Favoritin Ratravee Jiraprapakul aus.

Mit wallenden braunen Haaren, langen Beinen, einem wirklich strahlenden Lächeln und trotz ihres Alters, holte Erica Andrews in einem roten Glamourkleid im Stil der zwanziger Jahre, die Diamantkrone und das Preisgeld in Höhe von umgerechnet knapp 8.000 Euro.

Die neue Miss International Queen zeigte sich von der Akzeptanz der Thais überwältigt: “Hier fühle ich mich wie zu Hause”, sagte sie und betonte, in keinem anderen Land habe sie sich jemals so willkommen gefühlt.

Wir finden, sie macht einen wunderbar sympathischen Eindruck und trägt den Titel absolut zurecht !



Transvestiten

Published Date: October 5th, 2006
Category: Transvestiten |

Transvestiten passen sich Stück für Stück dem anderen Geschlecht an. Dies fängt an mit dem Tragen der Unterwäsche des anderen Geschlechts und geht bis zu vollständiger Kleidung mit passendem Make-Up und Perücke.

Was viele nicht wissen: Es gibt auch weibliche Transvestiten, doch wenn Frauen Hosen tragen und kurze Haare haben, fällt das in der Öffentlichkeit weniger auf.

Nach Schätzungen sind ca. 80 Prozent aller Transvestiten Männer. Knapp 5 Prozent aller Männer sind Transvestiten und die sind zu 90 Prozent heterosexuell. Die genannten Prozentangaben sind Schätzungen.

Lust ausleben als Transvestit

Transvestiten fühlen sich immer noch dem eigenen genetischen Geschlecht zugehörig und wollen nicht dem gegensätzlichen Geschlecht angehören. Sie sind sich aber sehr stark ihrer femininen/maskulinen Seite bewusst und wollen diese ausleben. Wer die Neigung hat, muss das auch tun, nur dann bleibt der Mensch gesund. Die Gründe ein Transvestit zu sein, sind meist erotischer, sexueller oder emotionaler Natur.

Die Grenzen zur Transsexualität sind fließend, denn auch viele Transsexuelle empfinden das Tragen der zunächst “gegengeschlechtlichen” Kleidung als lustvoll. Wobei die Ursache genauso wenig wie bei Transsexualität bekannt ist. Um zu entscheiden, ob man transsexuell oder ein Transvestit ist, ist es nötig herauszufinden, ob es sich dabei vorwiegend um den sexuellen Reiz handelt oder ob das Leben auch im Alltag umgestellt werden soll.

Transvestit ist abgeleitet von lateinisch: trans = über und vestis = Kleid, Gewand; Abkürzung in Kontaktanzeigen: TV Noch mal ganz simpel formuliert, um alten Vorurteilen entgegenzutreten: Transvestiten stehen nicht unbedingt auf einer Bühne in einer Travestie-Show und singen Mireille Mattieu Lieder. Und sie haben auch nichts mit Geschlechtsumwandlungen zu tun.



Lust auf Transen

Published Date: October 5th, 2006
Category: Transen Sex |

Auch wenn es die Frauen gar nicht gern hören und die Männer es so gut wie nie öffentlich zugeben würden, gibt es eine Menge Männer die schon mal Lust verspührt haben, Sex mit einer Transe zu haben.

Der Grund ist simpel. Sex mit Transen ist unkompliziert und spontan. Sie wollen nicht gleich heiraten und Kinder kriegen wie biologische Frauen - sie wollen einfach nur den selben Spass, ohne lange Anlaufzeiten, wie Männer ihn sich oft von Frauen wünschen - aber selten bekommen.
Wer Lust auf Transen hat, für den gibt es hier tausende Transenbilder und Videos von den schönsten und geilsten Transen weltweit. Hier kannst Du komplette Transenfilme Downloaden und auf Deiner Festplatte speichern.

Es gibt Transenbilder Galerien ohne Ende und zarte asiatische Ladyboys, heissblütige brasilianische Shemale Wildkatzen und sexy, schwarze Schwanzmaedchen laden hier zu heissen Liveshows mit Chat ein.

Lust auf Transen

Denn geile Transen sind nunmal ganz klar die besseren Frauen :-)



Geschlechtsumwandlung

Published Date: October 5th, 2006
Category: Transgender |

- und was dann?

Das lang ersehnte Glück will sich durch die geschlechtsangleichende Operation oft nicht einstellen. Danach gehören Transsexuelle nur vermeintlich zum anderen Geschlecht, denn andere Menschen sind sie ja nicht geworden. Sie tragen schwer an ihrer Kindheit und damit an ihrer geschlechtsspezifischen Sozialisation.

“Die geschlechtsangleichende Operation muss nicht für alle Transsexuellen die beste Lösung sein”, betont Helma Katrin Alter von der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität, kurz dgti.

Sich aber gegen die Operation zu entscheiden sei schwer. Der Grund: “Obwohl das Transsexuellengesetz eigentlich nur die Personenstandsänderung regeln soll, hat es die medizinische Behandlung eng mit der rechtlichen Anerkennung verquickt”, erklärt Helma Katrin Alter.

Wer rechtlich zum anderen Geschlecht gehören will, der muss auch bereit sein, sich operieren zu lassen. Wer dazu nicht bereit ist, so der Umkehrschluss, der kann auch kein Transsexueller sein. Die Folge: Eine freie Entscheidung sei unter diesem Druck kaum möglich, sagt Alter.

Viele Betroffene, Ärzte und Betreuer unterschätzen aber die Probleme nach einer Operation. Schließlich wurden auch Transsexuelle geschlechtsspezifisch sozialisiert - zu einem Geschlecht, dem sie sich fremd fühlen. Die als Martin geborene Martina Janssen konnte sich deshalb nicht “normal” vom Kind zur Frau entwickeln.

Sie musste sich gegen den Widerstand ihrer Umwelt erst erkämpfen, als Frau anerkannt zu werden. Ein Kampf, der oft mit einer Pathologisierung einhergeht und laut Helma Katrin Alter dazu führt, dass Betroffene Überlebensstrategien entwickeln, die nach der Operation in der neu gewonnenen Freiheit “völlig untauglich sind”.

Martina hat wie alle Betroffenen all das in “ihren Rucksack” hineingepackt bekommen, was sich in der Zeit als Martin angehäuft hat. Hormonumstellung, geschlechtsangleichende Operation oder gesetzliche Anerkennung des anderen Personenstandes - die Geschichte von Martin setzt sich bei Martina fort.

Betroffene landeten oft immer wieder beim Psychologen oder sogar in der Psychiatrie. “Ihr Wissen, dass nicht sie selbst, sondern die Umwelt gestört ist, hilft ihnen da kaum weiter”, sagt Helma Katrin Alter. Sie fordert unter anderem individuelle Rehabilitationspläne für Betroffene. Langfristig müsse ein Geschlechterkonzept in der Gesellschaft verankert werden, das mehr zulässt als entweder Mann oder Frau zu sein.



Transen Fetisch

Published Date: October 5th, 2006
Category: Transen Sex |

Scharfe Transen in geilen Outfits zeigen alles !

Transen Fetisch

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JAN MORRIS ALS MANN GEBOREN, ZUR FRAU BESTIMMT

44 Jahre lang hieß er “James”, war einer der berühmtesten Journalisten Großbritanniens und schrieb 19 Bücher. Dann wurde sie “Jan” und verfasste 25 weitere Bücher.

Jan (James) Morris

Inzwischen ist Jan Morris 73 Jahre alt und schreibt immer noch - auch über sich selbst. Vor fast 30 Jahren reiste ich von meiner Heimat in Wales nach Casablanca, um zu vollenden, was man damals gedankenlos “Geschlechtsumwandlung” nannte. Heute heißt es “Geschlechtsanpassung”, was die Sache besser trifft. Schließlich schafft es der beste Chirurg nicht, einen Mann in eine Frau zu verwandeln - oder umgekehrt. Alles, was die Ärzte tun können, ist, den Körper an das Geschlechtsgefühl des Patienten anzupassen. Und wie wir heute wissen, spiegelt dieses Empfinden oft genug nicht die biologische Erscheinung wider: Die Frau mit den härtesten Zügen kann durch und durch weiblich fühlen; feminin anmutende Männer können verblüffend fruchtbar sein.

Ich selbst war ein Mann, zumindest äußerlich. Kein Zeichen von Zweigeschlechtlichkeit, glücklich verheiratet, Vater von fünf Kindern. Ich hatte vier Jahre als Soldat im Krieg gedient, danach ein abenteuerliches Leben als Korrespondent geführt und ein paar Bücher geschrieben. Trotzdem: Seit meiner Kindheit war ich überzeugt, dass mein biologisches und mein gefühltes - “soziales” Geschlecht nicht übereinstimmten. Während das biologische Geschlecht statisch ist, so schien mir die Grenze zwischen Männlich- und Weiblichkeit fließend zu sein. Ich hatte den Eindruck, dass bei den meisten Leuten der Zeiger ihres Empfindens eindeutig auf “Mann” oder “Frau” wies. Ich aber fühlte nicht, was ich war.

Und deshalb flog ich, nach jahrelangen Hormon-Experimenten, nach Marokko, um zu sehen, was die Chirurgie für mich tun könnte. Ärzte für eine solche Behandlung waren damals in Europa ähnlich schwierig zu finden wie ein Ticket zum Mond. Die Experten taten, was sie konnten, und seither lebe ich glücklich als Frau. Bis zum heutigen Tag pflege ich gute Kontakte zu alten Freunden aus meiner Militär- und Journalistenzeit, und ich trage den Ehrentitel “Commander of the Order of the British Empire”.

Glücklicherweise hat mich meine Familie immer unterstützt. Seit nunmehr einem halben Jahrhundert bin ich zusammen mit einer Frau, die früher meine Angetraute war, und meinen Kindern in großer Liebe verbunden. Dennoch führe ich heute ein völlig anderes Leben, das einen ganz besonderen Vorteil birgt: Es ermöglicht mir, wie von einem Hochsitz aus, den privilegierten Blick auf das allmähliche Verschmelzen der Geschlechter, ein Phänomen, das die Geschichtsschreibung einmal als einen der größten Fortschritte des 20. Jahrhunderts definieren wird. Wenn ich auf die westlichen Gesellschaften blicke, sehe ich überall eine geheimnisvolle Entwicklung, eine tiefgreifende Veränderung im Verhältnis zwischen Frau und Mann.

Erstmals habe ich dies bemerkt, als ich auf dem halben Weg meiner eigenen Verwandlung war und nach einem langen Auslandsaufenthalt nach Großbritannien zurückkehrte. Ich war nicht mehr eindeutig als Mann oder Frau zu identifizieren, die Hormonbehandlung hatte eine Art Hermaphrodit aus mir gemacht. Ich war bestens gelaunt, denn ich sah mich auf dem Weg zu meiner persönlichen Bestimmung; aber ich wurde nervös, wenn ich nur daran dachte, wie mich die Gesellschaft aufnehmen würde. Mich, den Offizier der 9th Queen’s Royal Lancers, den verwegenen Korrespondenten der Londoner “Times”, der 1953 der Welt die Nachricht von der Erstbesteigung des Mount Everest überbracht hatte. Wie seltsam, wenn man mich urplötzlich als bisexuelle Kuriosität identifizieren würde. Meine Angst war unbegründet. Zu meinem großen Erstaunen fühlten sich fast alle angezogen von dem Geschlechtshybriden, den ich nunmehr verkörperte. Männer wie Frauen waren regelrecht fasziniert von mir, manchmal sogar neidisch. Ein Mensch, den man wenige Jahre zuvor noch als Monster angesehen hätte, wurde mit einem Mal von allen umhätschelt. Gentlemen der alten Schule behandelten mich außerordentlich rücksichtsvoll; fürsorgende Mütter waren ganz wild darauf, mich ihrem Gatten vorzustellen. Vorübergehend war ich willkommenes Mitglied in zwei Clubs - einem für Männer und einem für Frauen. Heute würde ich mich über so etwas nicht mehr wundem.

Die Symbiose der Geschlechter ist weit fortgeschritten, zum Teil zum Klischee verkommen: Frauen sind heute so abenteuerlustig und selbstbewusst, wie es früher nur Männer waren. Männer schämen sich nicht mehr, sich unterhalb der Machoschwelle zu gebärden. Es gibt praktisch nichts mehr, was Frau und Mann nicht gleichermaßen gut könnten: ein Unternehmen leiten, in der Küche stehen oder den Mount Everest besteigen. Ich bin sicher, wir stehen noch nicht am Ende der Entwicklung, sondern vor einem großen, evolutionären Wandel. Bisher kann kein Mann ein Kind gebären, keine Frau Vater werden.

Doch schon bei mir hat mein Leben als Frau nicht nur mein soziales, sondern letztlich auch mein biologisches Geschlecht gewandelt. Fand ich es auf halbem Wege meiner Entwicklung noch interessant, die Aufmerksamkeit von Männern und Frauen auf mich zu ziehen, so war nach der Operation in Casablanca Schluss damit. Jetzt nahmen mich alle als weiblich wahr - und ich wurde weiblich.

Was die Ärzte nicht vollbringen konnten, realisierte meine Umgebung ohne weiteres: Ich würde zwar nie schwanger werden können, aber in jeder anderen Hinsicht war ich eine Frau geworden. Ist es nicht möglich, in einer Zeit, in der mehr und mehr Frauen dominante Rollen übernehmen und immer mehr Männer sich ihnen problemlos unterordnen, dass die Evolution auch ihre Körper anpasst? Wer weiß, vielleicht hat manch eine Chefin längst das Gefühl, ihr Geschlecht sei nicht ganz richtig eingestellt. Womöglich erlaubt in solchen Fällen eines Tages die Natur von ganz allein, was die Operation in Casablanca bei mir vollbracht hat? Es wird Generationen dauern, bis der Vorstandsvorsitzenden auffällt, dass ihr die Brüste geschwunden, während ihrem Sekretär die Brusthaare ausgefallen sind. Diese Metamorphose der Condition humaine ist der Schritt zur absoluten Freiheit.

Warum wohl hat meine Umwelt meine eigene Verwandlung, meine “Unabhängigkeitserklärung” mit Neid verfolgt? Nicht, dass mir viele folgen wollten. Sie haben mich lediglich um die Möglichkeit, zu wählen, beneidet - eine derart existenzielle Wahl, wie sie sonst nur der Freitod bietet. Für mich war es allerdings nie eine Alternative. Ich fühlte mich zur Frau bestimmt. Die Experten sagen mir heute, diese Sicherheit habe ihren Ursprung vermutlich in einer angeborenen Anomalie des Hypothalamus in den Tiefen meines Gehirns. Ich sehe mich lieber als Pionier. Denn irgendwann wird das biologische Geschlecht frei wählbar werden, so wie heute schon das soziale.



Transsexuell und Transsexualität

Published Date: October 5th, 2006
Category: Transsexualität, Transsexuell |

Transsexuell und Transsexualität bedeutet die Übernahme von typischen Gesten, Handlungen und Bewegungen des biologisch anderen Geschlechtes. Der transsexuelle Mensch lebt und fühlt das genetisch andere Geschlecht im Geiste und in der Seele.

Nicht selten ist der psychische Druck so groß, das die Menschen sich operieren lassen. Der Körper bekommt dabei die Geschlechtsmerkmale, die die Psyche schon längst verinnerlicht hat. Nach dem Verständnis Transsexueller handelt es sich nicht um eine Geschlechtsumwandlung, sondern um eine Geschlechtsanpassung. Es sind meist mehrere OPs notwendig, denen eine hormonelle Behandlung und zumeist auch eine Psychotherapie voraus geht. Vor dem chirurgischen Eingriff muss man in der Regel ein Jahr lang im Alltag in der gewünschten Geschlechterrolle leben.

Transsexuelle sehen sich häufig gezwungen eine solche OP zu machen, um der Außenwelt wieder ein “klares“ und “eindeutiges“ Bild abzuliefern.

Gerade darum wollen aber auch viele keine OP. Diese Menschen sind sich ihrer wahren Identität so sicher, dass sie diesen chirurgischen Eingriff nicht nötig haben. Sie behalten ihre alten Geschlechtsmerkmale und leben trotzdem in der anderen Geschlechterrolle. Diese Menschen nennt man auch Transgenderist/Transgender. In der Literatur wird für den Begriff Transsexualität/Transsexuell auch Intersexualität/intersexuell benutzt. Die Abkürzung für Transsexuelle ist: TS. Der Begriff kommt aus dem Lateinischen: trans bedeutet jenseits und sexus bedeutet Geschlecht. Transexuell bedeutet wörtlich also “jenseitsgeschlechtlich”!

Wenn es um das biologische Geschlecht geht, ist neben dem genitalen Geschlecht, auch das chromosomale, das durch die Keimdrüsen bestimmte und das hormonelle Geschlecht in Betracht zu ziehen. Im “Normalfall” stimmen beide überein. Als intersexuell bezeichnen Mediziner Individuen, bei denen das nicht der Fall ist. Beispiel: Es gibt Menschen mit einem “männlichen” Y-Chromosom, deren Gewebe auf männliche Hormone, die Androgene, nicht anspricht: Ihre Genitalien sind weiblich, dabei finden sich im Inneren Hoden, Nebenhoden und Samenstränge.

Die Ursachen von Transsexualität sind nicht bekannt. Nur der Wechsel und die Anpassung des Körpers an das gewünschte Geschlecht helfen diesen Leuten. Ärztliche Behandlungskosten für Transsexuelle werden in Deutschland von der Krankenkasse übernommen.

Noch ein paar Zahlen: Zwei von 1000 Personen sind transsexuell – sagen Statistiken (z.B. “GEO“). Rund zwei Drittel aller Transsexueller sind von Mann zu Frau TS. Circa 30 Prozent bis 50 Prozent empfinden sich als heterosexuell. Doch diese Zahlen sind eher Schätzungen, da es sehr schwierig ist, zu diesem Thema exakte Erhebungen zu erstellen. In Deutschland soll es ungefähr 170 000 transexuelle Menschen geben, berichtet eine andere Quelle.



Geile Transen suchen immer was zum ficken !

Published Date: October 5th, 2006
Category: Transen Sex |

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